- Die Solarbank 4 E5000 Pro bietet laut Anker 5.024 Wh Nennkapazität, vier MPPT-Eingänge für bis zu 5.000 W PV und einen bidirektionalen Wechselrichter mit 2.500 W.
- Im Lieferzustand speist das Gerät über Schuko maximal 800 W ins Hausnetz ein; die volle netzgekoppelte Leistung von 2.500 W setzt laut Anker einen eigenen Stromkreis mit Wieland-Steckdose und eine Elektrofachkraft voraus.
- Anker nennt für seinen Wieland-Installations- und Registrierungsservice einen Pauschalpreis von 499 Euro, für den Erweiterungsakku BP5000 eine UVP von 1.399 Euro.
- Die UVP des Basisgeräts liegt bei 1.999 Euro, im Anker-Store war Ende Juli 2026 ein Aktionspreis von 1.599 Euro ausgewiesen; Aktionspreise ändern sich kurzfristig.
- Mit 2.500 W Einspeisung verlässt das System den vereinfachten Rahmen für Steckersolargeräte und wird wie eine reguläre PV-Anlage behandelt.
Was Ende Juli 2026 tatsächlich ausgeliefert wird
Anker hat die Solarbank 4 Pro im Juni 2026 in den Verkauf gebracht, die Datenblätter und Handbücher auf der Produktseite tragen das Datum 12. Juni 2026. Die Auslieferung der ersten Geräte war für Mitte Juli 2026 geplant, Testberichte aus der letzten Juliwoche beschreiben bereits den Alltagsbetrieb inklusive Wieland-Anschluss.
Auf der Produktseite staffelt Anker den Versand nach Bestelldatum: Wer zwischen dem 9. und 14. Juli bestellt hat, sollte den Versand zwischen dem 30. und 31. Juli erhalten, Bestellungen ab dem 15. Juli waren für den Versand ab dem 3. August vorgesehen. Wenn du jetzt bestellst, ist die Ware also nicht zwangsläufig sofort verfügbar — das gilt sowohl beim Hersteller als auch bei Händlern, die aus dem gleichen Kontingent beliefert werden.
Preisseitig nennt Anker eine UVP von 1.999 Euro. Beim Abruf der Produktseite am 28. Juli 2026 war ein Aktionspreis von 1.599 Euro ausgewiesen, das Bundle mit einem BP5000 stand bei 2.698 Euro statt 3.398 Euro. Solche Einführungsaktionen laufen befristet; welche Preise und Lagerbestände heute gelten, siehst du in den Live-Daten von LagerAlarm.eu und nicht in diesem Text.
- Datenblatt und Handbuch auf der Anker-Produktseite datiert auf den 12. Juni 2026
- Erste Auslieferungen laut Testbericht für Mitte Juli 2026 angesetzt
- Versandstaffel nach Bestelldatum, Bestellungen ab 15. Juli laut Anker ab 3. August
- UVP 1.999 Euro, Ende Juli 2026 Aktionspreis 1.599 Euro im Anker-Store
Solarbank 3 Pro oder 4 Pro: Wo der Sprung wirklich etwas bringt
Die Solarbank 3 E2700 Pro ist mit 2.688 Wh Nennkapazität, vier MPPT für bis zu 3.600 W PV-Eingang und 1.200 W an der Notstromsteckdose weiterhin ein vollständiges Paket für klassische Balkon-PV. Die Solarbank 4 Pro verdoppelt die Kapazität nahezu, hebt den PV-Eingang auf 5.000 W (maximal 1.250 W je MPPT, bis zu zwölf Module) und den AC-Ausgang auf 2.500 W.
Der Aufpreis lohnt sich vor allem dann, wenn du die zusätzliche Leistung abrufen kannst: viele Module, ein Haushalt mit hoher Grundlast, größere Verbraucher oder die Absicht, später auf Wieland umzubauen. Wer zwei Module am Südbalkon betreibt und ohnehin bei 800 W Einspeisung bleibt, zahlt bei der 4 Pro für Reserven, die im Alltag ungenutzt bleiben.
Ein praktischer Punkt gegen einen vorschnellen Wechsel: Das Gerät wiegt laut Hersteller rund 50 kg bei 460 × 305 × 355 mm, der Erweiterungsakku BP5000 etwa 42 kg. Der Transport ist damit keine Ein-Personen-Aufgabe, und der Aufstellort sollte vorher feststehen. Positiv für Bestandsnutzer: Nach dem Testbericht von Macerkopf lassen sich die älteren Erweiterungsakkus BP1600 und BP2700 an der 4 Pro weiterverwenden, und der neue BP5000 passt auch an Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro.
Wenn du bereits eine Solarbank 3 Pro besitzt, ist ein Ausbau mit einem BP5000 am Bestandsgerät deshalb oft die günstigere Zwischenlösung als ein kompletter Generationswechsel — sofern dir 800 W Einspeisung und 1.200 W Notstrom genügen.
- Solarbank 3 Pro: 2.688 Wh, bis 3.600 W PV, 1.200 W Notstrom (2.000 W Bypass)
- Solarbank 4 Pro: 5.024 Wh, bis 5.000 W PV, 2.500 W AC, 3.600 W Bypass
- 4 Pro laut Hersteller 50 kg, BP5000 rund 42 kg
- BP5000 laut Anker auch an Solarbank 2 Pro, 2 AC, 2 Plus und 3 Pro nutzbar
Schuko mit 800 W oder Wieland mit 2.500 W: die entscheidende Weiche
Anker fasst die beiden Betriebswege unter dem Namen PluginPower 2.0 zusammen. Im Basismodus steckst du das mitgelieferte Schuko-Kabel in eine normale Haushaltssteckdose, die netzgekoppelte Abgabe ist auf 800 W begrenzt, ein Elektriker ist dafür nicht nötig. Größere Verbraucher kannst du in diesem Modus direkt an den separaten Off-Grid-Ausgang mit bis zu 2.500 W hängen.
Für die volle netzgekoppelte Leistung beschreibt Anker einen Umbau: Auf einem eigenen Stromkreis — typisch sind Waschmaschine, Trockner, Keller, Garage oder Wallbox — tauscht eine konzessionierte Elektrofachkraft die Schuko-Steckdose gegen eine Wieland-20A-Steckdose. Als Voraussetzung nennt Anker einen Leitungsschutzschalter B16 oder C16 und mindestens 2,5 mm² Leitungsquerschnitt; Licht- und geteilte Wohnraumstromkreise sind ausdrücklich nicht geeignet. Anschließend wird die Freischaltung auf 2.500 W in der App bestätigt.
Wichtig für die Erwartungshaltung: Es geht nicht nur um die Steckdose. Anker listet für den 2.500-W-Pfad zusätzlich die Prüfung nach VDE 0100-712, die Parametrierung nach VDE-AR-N 4105, ein Prüfprotokoll sowie die Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber über den Elektriker. Für die Gesamtdauer bis zur Inbetriebnahme nennt der Hersteller in dieser Variante zwei bis sechs Wochen, gegenüber demselben Tag im 800-W-Modus.
In Österreich ist der Betrieb nach Händlerangaben auf 800 W begrenzt. Wer dort kauft, sollte die 2.500-W-Option nicht in seine Rechnung einplanen.
- 800 W: Schuko, kein Elektriker, Registrierung im Marktstammdatenregister
- 2.500 W: eigener Stromkreis, Wieland-Steckdose, Elektrofachkraft, Netzbetreiber-Anmeldung
- Anker nennt für den Stromkreis B16/C16 und mindestens 2,5 mm² Querschnitt
- Off-Grid-Ausgang mit 2.500 W ist unabhängig von der Anschlussart nutzbar
Zusatzkosten: Elektriker, Smart Meter, BP5000 und Kabel
Der Gerätepreis ist nur ein Teil der Rechnung. Für den Wieland-Anschluss bietet Anker deutschlandweit einen Installations- und Registrierungsservice zum Pauschalpreis von 499 Euro an. Im Leistungsumfang stehen laut Beschreibung die Prüfung eines vorhandenen Stromkreises, bei Bedarf die Herstellung eines normkonformen Stromkreises mit bis zu 10 m Leitung, die Installation der Wieland-Steckdose, der Einbau des Smart Meters, die App-Einrichtung und die Netzanmeldung. Ein eigener Elektrobetrieb kann günstiger oder teurer sein — Anker selbst schätzt den reinen Umbau auf unter 500 Euro und rund eine Stunde Arbeit.
Für die Kapazitätserweiterung nennt Anker eine UVP von 1.399 Euro je BP5000 mit ebenfalls 5.024 Wh; bis zu fünf Erweiterungsakkus ergeben rund 30 kWh. Rechne beim Ausbau also mit einem Betrag in der Größenordnung des Basisgeräts pro Modul und prüfe vorher, ob deine PV-Leistung diese Kapazität überhaupt füllt.
Nicht vergessen: Für mehr als vier Module brauchst du Y- oder 3-in-1-PV-Adapterkabel, die separat erhältlich sind. Das Schuko-Anschlusskabel liegt nach Händlerangaben in 3 m Länge bei, eine 15-m-Variante ist Zubehör. Das Smart Meter Gen 3 war Ende Juli 2026 Teil einer Aktion; regulär nennt der Testbericht 119 Euro. Ob eine solche Aktion aktuell läuft, prüfst du besser tagesaktuell.
- Anker Wieland-Service: 499 Euro Pauschale inklusive Netzanmeldung
- BP5000 Erweiterungsakku: UVP 1.399 Euro, maximal fünf Stück
- PV-Adapterkabel für mehr als vier Module sind Zubehör
- Smart Meter regulär 119 Euro laut Testbericht, zeitweise als Aktionsbeigabe
Steckersolargerät oder kleiner Hausspeicher: Wo die Grenze verläuft
Regulatorisch entscheidet nicht die Speichergröße, sondern die Einspeiseleistung. Bis 800 W Wechselrichterleistung gilt eine Anlage nach VDE-AR-N 4105 als Steckersolargerät, darf selbst installiert und vereinfacht gemeldet werden. Darüber handelt es sich um eine reguläre PV-Anlage, die eine Fachkraft anschließt und anmeldet. Genau deshalb ist die Solarbank 4 Pro im Auslieferungszustand auf 800 W gedrosselt.
Zur Steckerfrage: Der Schutzkontaktstecker ist nach Darstellung von inFranken.de bis 960 W Modulleistung vorgesehen, darüber ist eine Energiesteckvorrichtung gedacht. Die Steckersolar-Produktnorm DIN VDE V 0126-95 beschreibt die Anforderungen dafür, ihre Einhaltung ist aber keine Pflicht. Wenn du in einer Mietwohnung oder WEG installierst, ist eine Konformitätsbestätigung dennoch ein hilfreiches Argument.
Die Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur bleibt in jedem Fall verpflichtend, auch im 800-W-Betrieb. Ab 7 kWp Gesamtleistung kommt laut inFranken.de eine Smart-Meter-Pflicht hinzu, die zusätzliche laufende Kosten und im Zweifel einen Umbau des Zählerschranks nach sich zieht — bei 800 W Einspeisung ist eine so große Modulfläche allerdings selten sinnvoll.
Sobald du auf 2.500 W gehst, ist die Solarbank 4 Pro in der Praxis ein kleiner Hausspeicher mit Balkonkraftwerk-Bedienkomfort. Rechne mit dem Aufwand einer normalen PV-Anmeldung und plane die Wartezeit beim Netzbetreiber ein, bevor du die Leistung tatsächlich nutzen kannst.
- 800 W Einspeisung ist die Grenze zum vereinfachten Verfahren
- MaStR-Registrierung ist in beiden Varianten Pflicht
- Schuko laut inFranken.de bis 960 W Modulleistung vorgesehen
- DIN VDE V 0126-95 ist eine Produktnorm, keine gesetzliche Pflicht
Herstellerangaben nüchtern gelesen
Anker bewirbt Ersparnisse von bis zu 2.234 Euro pro Jahr und einen Jahresertrag von bis zu 5.586 kWh. Beide Werte sind Rechenbeispiele für eine maximal ausgebaute Anlage mit passender Verbrauchsstruktur, nicht Messwerte für dein Dach oder deinen Balkon. Wie viel bei dir zusammenkommt, hängt von Modulzahl, Ausrichtung, Verschattung, Strompreis und Eigenverbrauch ab.
Ähnlich einzuordnen sind die Abdeckungsangaben: Anker nennt rund 69 Prozent der Grundlast im 800-W-Modus und rund 95 Prozent des Geräteleistungsbedarfs im 2.500-W-Modus. Das sind Modellwerte des Herstellers und keine unabhängigen Prüfergebnisse. LagerAlarm.eu vergleicht Preise und Verfügbarkeiten und betreibt kein Testlabor.
Belastbarer sind die technischen Rahmendaten: LFP-Zellen mit 314 Ah, laut Anker über 10.000 Ladezyklen, 15 Jahre angegebene Produktlebensdauer und 10 Jahre Herstellergarantie, IP66 und ein Betriebsbereich von -20 bis 55 °C mit Akkuheizung. Für das Zusammenschalten nennt Anker bis zu vier Geräte parallel mit maximal 9,6 kW AC-Ausgangsleistung.
- Bis zu 2.234 Euro Ersparnis und 5.586 kWh sind Herstellerrechnungen für Vollausbau
- 69 und 95 Prozent Abdeckung sind Modellwerte von Anker
- Über 10.000 Zyklen, 10 Jahre Garantie und IP66 nach Herstellerangabe
- Parallelbetrieb von bis zu vier Geräten mit 9,6 kW AC laut Anker-FAQ
Checkliste vor der Bestellung
Kläre zuerst die Anschlussfrage, denn sie bestimmt Preis und Nutzen. Prüfe im Verteilerkasten, ob ein eigener Stromkreis mit B16 oder C16 in der Nähe des geplanten Aufstellorts liegt. Ist keiner vorhanden, wird der Umbau aufwendiger, und die Pauschale eines Dienstleisters deckt möglicherweise nicht alles ab.
Prüfe danach den Standort: 50 kg wollen auf einem tragfähigen, ebenen Untergrund stehen, sinnvoll sind Keller, Garage, Hauswirtschaftsraum oder ein geschützter Außenbereich. Küche, Bad und Umgebungen mit brennbarem Material schließt Anker aus. Bei Miete oder WEG solltest du die Zustimmung vorab klären, weil ein Festanschluss über Wieland deutlich mehr als ein reines Plug-and-Play-Gerät ist.
Zum Schluss die Wirtschaftlichkeit: Ein 5-kWh-Speicher bringt nur dann Ertrag, wenn er täglich geladen und wieder entladen wird. Ohne ausreichende Modulleistung und ohne nächtlichen Verbrauch bleibt Kapazität ungenutzt. Wer noch unsicher ist, startet mit dem Basisgerät und ergänzt später Module oder einen BP5000 — die Erweiterbarkeit ist genau dafür gedacht.
- Eigener Stromkreis mit B16/C16 und 2,5 mm² vorhanden?
- Aufstellort tragfähig, frostsicher zugänglich und für 50 kg geeignet?
- Zustimmung von Vermieter oder WEG bei Wieland-Festanschluss geklärt?
- Modulleistung und Nachtverbrauch passen zur Kapazität von 5 kWh?
Häufige Fragen
Brauche ich für die Anker Solarbank 4 Pro zwingend eine Wieland-Steckdose?
Nein. Im Lieferzustand läuft das Gerät über Schuko mit maximal 800 W netzgekoppelter Leistung und ohne Elektriker. Eine Wieland-Steckdose auf einem eigenen Stromkreis ist laut Anker nur nötig, wenn du die netzgekoppelte Abgabe auf 2.500 W freischalten willst. Der Off-Grid-Ausgang mit 2.500 W steht in beiden Fällen zur Verfügung.
Was kostet die Freischaltung auf 2.500 W insgesamt?
Anker bietet einen Wieland-Installations- und Registrierungsservice zum Pauschalpreis von 499 Euro an, inklusive Prüfung beziehungsweise Herstellung des Stromkreises, Wieland-Steckdose, Smart-Meter-Einbau und Netzanmeldung. Für den reinen Umbau durch einen eigenen Elektrobetrieb nennt Anker eine Schätzung von unter 500 Euro und etwa einer Stunde Arbeit. Verbindliche Preise kann dir nur der beauftragte Betrieb nennen.
Lohnt sich der Wechsel von der Solarbank 3 Pro auf die 4 Pro?
Er lohnt sich, wenn du die Mehrleistung nutzen kannst: mehr als acht Module, hoher Nachtverbrauch, größere Geräte am Off-Grid-Ausgang oder die Absicht, auf 2.500 W umzubauen. Bleibst du bei 800 W Einspeisung und zwei bis vier Modulen, deckt die Solarbank 3 Pro denselben Anwendungsfall ab. Als Zwischenweg lässt sich der BP5000 laut Anker auch an der Solarbank 3 Pro betreiben.
Wie viel kostet der Erweiterungsakku BP5000 und wie weit lässt sich ausbauen?
Für den BP5000 mit ebenfalls 5.024 Wh nennt Anker eine UVP von 1.399 Euro. Mit bis zu fünf Erweiterungsakkus kommt das System auf rund 30 kWh. In Bundles war Ende Juli 2026 ein Aktionspreis für Speicher plus einen BP5000 von 2.698 Euro statt 3.398 Euro ausgewiesen.
Gilt die Solarbank 4 Pro noch als Balkonkraftwerk?
Im 800-W-Modus fällt das System unter die vereinfachten Regeln für Steckersolargeräte; die Registrierung im Marktstammdatenregister bleibt Pflicht. Nach der Freischaltung auf 2.500 W wird es wie eine reguläre PV-Anlage behandelt, mit Installation durch eine Elektrofachkraft, Prüfprotokoll und Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber. Anker nennt für diesen Weg zwei bis sechs Wochen bis zur Inbetriebnahme.
Quellen
Dieser Beitrag stützt sich auf die folgenden öffentlich zugänglichen Angaben. Preise und Verfügbarkeiten ändern sich laufend – prüfe sie unmittelbar vor einer Kaufentscheidung direkt beim Händler.
- Anker SOLIX – Produktseite Solarbank 4 E5000 Pro (Preise, Spezifikationen, Versandstaffel, FAQ), abgerufen 28.07.2026
- Anker SOLIX – Datenblatt Solarbank 4 E5000 Pro (PDF, Stand 12.06.2026)
- Anker SOLIX – PluginPower 2.0: Leitfaden zu 800 W und 2.500 W, Wieland-Umbau und Anmeldung
- Macerkopf – Anker SOLIX Solarbank 4 Pro im Test (29.07.2026)
- inFranken.de – Balkonkraftwerk mit Speicher: Was bei der Solarbank 4 Pro erlaubt ist
- Greensolar – Technische Daten Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro
- Photovoltaik4all – Produktseite Solarbank 4 E5000 Pro (Lieferumfang, Hinweis Österreich)


